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Franz Roitner

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Der Ring of Kerry in Irland

Ein Fixpunkt fast jeder Irlandreise ist die Halbinsel Iveragh in der Region Kerry. Eine Strasse führt entlang der Küste, wie ein Ring um die Halbinsel, daher wird diese Strecke auch „Ring of Kerry“ genannt. Ich starte mit dem Auto früh morgens, um den angeblichen Besuchermassen zu entkommen, die sich hier tagtäglich auf den Weg machen.

The Ring of Kerry Steinkirche in Irland

Die ersten 50-60 Kilometer gestalten sich als eher langweilig. Manche Streckenabschnitte führen durch dichtbewachsenes Gebiet, links und rechts der Strasse sind nur Sträucher und Hecken zu sehen. Richtig interessant wird es erst ganz im Westen der Halbinsel.

Strand am Ring of Kerry, Irland Irland: Ring of Kerry

Der sogenannte Skellig Ring führt bis an den Westzipfel, die Landschaft ist hier wild und rau. Ein Aussichtspunkt liegt auf einem Privatgrundstück, ein Eintrittsgeld ist daher zu entrichten. Eine Kamera überwacht den Weg und die Besucher, sodass niemand den Gebühren entkommen kann. Unzählige Warnschilder begleiten mich dann auf den Weg bis zur Steilklippe, sehr gefährlich muss es hier wohl sein, aber mit der Angst bekomme ich es hier doch nicht zu tun.

Skellig Ring of Kerry Skellig Ring, Irland

Auf einer gut gesicherten Aussichtsplattform habe ich einen fantastischen Blick auf die Steilklippen, der Stopp hat sich gelohnt. Am späten Nachmittag fahre ich auf noch weiter auf die Halbinsel Dingle. Eine wunderschöne Strasse entlang der Küste führt vorbei an Klippen und Sandstränden.

Steilküste in Irland Klippen Skellig Ring